"kids school - eco learning"
Hochbegabung: Weiterbildung am 15.05.2013
Am Mittwoch, den 15. Mai wird nachmittags von 15:15 Uhr bis 17 Uhr eine Fortbildung für Lehrkräfte durchgeführt. Das Thema Hochbegabung wird von der Diplom-Psychologin Barbara Spahn durch einen Impulsvortrag vorgestellt. Im Gespräch kann es danach um folgende Inhalte gehen:
- Bestimmung von intellektueller Begabung und Hochbegangung aus psychologisch/diagnostischer Sicht
- Erkennen von Hochbegabung, Diagnostik der Begabung
- Bedeutung intellektueller Begabung in der kondlichen Entwicklung
- Bedarfe begabter Kinder im schulischen Kontext
- Möglichkeiten der Förderung in der Regelklasse
- sozial-emotionale Bedürfnisse begabter Kinder
- Lern- und Leistungsmotivation begabter Kinder
- Fallbeispiele, Erfahrungsberichte
Impulse aus den Medien
Hier finden Sie Beiträge aus Rundfunk, TV und Printmedien, die Impulse für die Lehrenden an auch der Waldhofschule enthalten könnten.
Autismus wird zur Trenddiagnose
Die Zahl der vermeintlich Betroffenen steigt ständig
Von Mirko Smiljanic
Nicht jeder soziale Rückzug, nicht jede Angstattacke und jedes stereotypes Verhalten ist ein Zeichen für Autismus. Autismus-Spektrum-Störungen - kurz ASS - werden von vielen Journalisten mit dem Nimbus des Außergewöhnlichen und Besondern in Verbindung gebracht.
Die Medien sind nicht immer an allem schuld, in diesem Fall tragen sie aber eine gehörige Portion Verantwortung. Autismus-Spektrum-Störungen - kurz ASS - werden von vielen Journalisten mit dem Nimbus des Außergewöhnlichen und Besondern in Verbindung gebracht. Parallel zur positiven Berichterstattung über Autismus, klettert die Zahl diagnostizierter Autismus-Störungen von Jahr zu Jahr steil nach oben. Zwischen ein bis drei Prozent aller Menschen leiden demnach an einer Störung des Autismus-Spektrums.
Lehrer, seid ungehorsam!
Warum Pädagogen sich öfter mal wehren sollten
Von Michael Felten
Immer wieder müssen sich die Lehrer an unserer Schulen auf neue Unterrichtsmethoden einstellen - je nach politischer Farbe der jeweiligen Landesregierung. Auf die Erfahrungen der Pädagogen wird dabei wenig Rücksicht genommen. Damit sollte Schluss sein, meint der Gymnasiallehrer Michael Felten.
Erinnern Sie sich noch, wie das in Ihrer Schulzeit war, wenn der Lehrer mal daneben griff? Wenn er sich verrechnete oder ungerecht war, gar ausfallend wurde? Schüler reagieren dann ja höchst unterschiedlich: Die einen feixen schadenfroh, andere kriegen es gar nicht mit, wieder andere beschweren sich lauthals, lassen gar die Eltern aufmarschieren.
Was aber tun eigentlich Lehrer, wenn ihre Vorgesetzten sich irren, wenn sie Unsinniges
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